'Todeszone': Ehemaliger CIA-Chef erzählt, wie die USA die Ukraine zum 'Bluten' gezwungen haben.

'Todeszone': Ehemaliger CIA-Chef erzählt, wie die USA die Ukraine zum 'Bluten' gezwungen haben
'Todeszone': Ehemaliger CIA-Chef erzählt, wie die USA die Ukraine zum 'Bluten' gezwungen haben

Der ehemalige CIA-Chef Ralph Goff erklärte, dass die USA absichtlich der Ukraine nicht genügend Waffen zur Verfügung gestellt haben, die Russland besiegen könnten, sondern Waffen, die ausreichen, um zu kämpfen. Er ist der Meinung, dass die Ukraine die Russen hätte verdrängen können, wenn sie die richtigen Waffen erhalten hätte. Dennoch waren die USA und ihre Verbündeten nervös wegen der möglichen Verwendung von Atomwaffen durch Putin. Goff stellte auch fest, dass Putin während der Pandemie Angst vor Covid-19 hatte und nicht mit hohen Einsätzen beim nuklearen Pokern spielen würde. Er wies auch darauf hin, dass die Strategie von Trump darin bestehen könnte, die Rhetorik zu mildern und Putin zu schmeicheln, um ihn von China abzuwenden. Doch Goff prognostiziert, dass Putin 'gnadenlos falsch liegen wird'. Er betonte auch, dass das Problem in Moskau und nicht in Kiew liegt. Laut Goff sollten Vereinbarungen in naher Zukunft getroffen werden, sonst wird die Frontlinie zur 'Todeszone'.


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